Gut zu Fuß


Je langsamer der Verkehr, desto lebendiger die Altstadt

Beruhigter, barrierefreier & gemeinsamer Verkehrsraum bis zur Bahnlinie und Würzburger- / Jahn-Straße, einschließlich der Aschaffenburger Straße ab evangelischer Kirche (z. Bsp. außer Frankfurter Straße bis Sparkasse, Babenhäuser & Einhardstraße)

  • Je lebendiger ein Ort ist, desto mehr Menschen lockt er an. Und je mehr Leute sich an einem Ort aufhalten oder bewegen, desto lebendiger wird er. Trist dagegen bleibt trist
  • kurze, angenehm barrierefreie, vernetzte Wege und lebendige Erdgeschosse
    • „besitzbare Stadt“: Schöne, bequeme Bänke mit Aussicht, und zwar auf andere Menschen
    • auch informelle Stützen, Poller, an die man sich anlehnen, Stufen, auf die man sich hocken kann
  • soziale Kontakte zu schaffen, Zufallsbegegnungen, „die soziale Funktion des öffentlichen Raums zu fördern“

Deine Meinung zum neuen Konzept „Gut zu Fuß“ in Seligenstadt ist gefragt. Diskutiere hier mit uns …

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