Perspektiven für #SELIGENSTADT2030: Progressiv, provozierend, visionär

UND 2 Kommentare
Beitrag in der Offenbach Post zu unserem Konzept #SELIGENSTADT2030: SPD-Entwurf "Perspektiven für Seligenstadt 2030": Lebendige Kulturstadt mit Kongresszentrum und Hotels
In der Offenbach Post vom 25. Oktober 2017 erschien ein interessanter und konstruktiver Artikel zu unserem Konzept #SELIGENSTADT2030. Den Artikel können Sie in gekürzter Version auf der Homepage der Offenbach Post lesen oder direkt hier
 
 
 

2 Antworten

  1. TGS Seligenstadt
    | Antworten

    Offener Brief an SPS Ortsverein Seligenstadt

    Artikel in der OP vom 25.10.2017

    SPD-Entwurf „Perspektiven für Seligenstadt 2030“

    Lebendige Kulturstadt mit Kongresszentrum und Hotels

    Auch wir schätzen Visionen. Insbesondere Visionen mit Realitätsbezug, aufgebaut auf einem stabilen Fundament aus nachvollziehbaren und belastbaren Fakten.

    Wir begrüßen sehr, dass Sie den „Schandfleck“ Jahnsportplatz beseitigen wollen. Wir unterstützen Sie in der Bewertung dass die alte TGS-Sporthalle erheblichen Sanierungsbedarf hat, nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht und daher durch eine neue Großsporthalle der Stadt Seligenstadt ersetzt werden muss. Genau aus diesem Grund haben wir vor einem Jahr die Initiative „Neugestaltung Jahnsportplatz – Bau einer neuen Großsporthalle“ ins Leben gerufen.

    Ganz besonders freuen wir uns über Ihr klares und eindeutiges Bekenntnis zum Standort Jahnsportplatz als Standort für die neue Großsporthalle der Stadt Seligenstadt.

    Ihre Vision von einem Kultur- Kongress- und Sportzentrum auf dem Jahnsportplatz können wir jedoch nicht nachvollziehen, ignoriert die Idee doch die bekannten zentralen Fakten.
    Die Stadt Seligenstadt braucht zusätzliche regelmäßig verfügbare Sporthallenflächen. Kultur- und Kongressveranstaltungen blockieren jedoch einen sportlichen Regelbetrieb.
    Unsere Raumbedarfsberechnungen liegen Ihnen vor, im Detail haben wir Ihnen die widerstreitenden Bedürfnisse von Kultur- und Kongresshallen gegenüber Sporthallen erläutert.
    Um die Unvereinbarkeit von Kultur- und Sporthalle einmal an einem typischen Seligenstädter Beispiel zu verdeutlichen: Wenn in der Fastnachtszeit über Wochen und Monate hinweg Sitzungen in der Kulturhalle stattfinden sind die Räume nicht nur Freitag, Samstag und Sonntag sondern auch die restlichen Wochen-Tage nicht nutzbar für den Regel-Sportbetrieb. Genau dafür brauchen wir aber die neue Großsporthalle.

    Die TGS Seligenstadt hat in den letzten 12 Monaten in vielen Gesprächen mit allen Parteien, mit externen Planern und Gutachtern der Stadt Seligenstadt sowie mit der Verwaltung der Stadt Seligenstadt belastbare Fakten und überzeugende Lösungskonzepte eingebracht.

    Die Zeit drängt. Der Standort Jahnsportplatz ist der ideale Standort für Kinder, Erwachsene und Senioren, perfekt integriert in der Mitte unserer Stadt, ausgestattet mit ausreichender Parkfläche. Unsere Lösung sieht eine Teilbebauung mit ausreichenden Grünflächen und berücksichtigt sogar das Interesse nach einer Frischluftschneise.

    Die Stadt Seligenstadt braucht jetzt einen strukturierten zügigen Entscheidungsprozess. Eine umfassende Entscheidungsvorlage mit Fakten zu Flächenbedarf, Investitionsvolumen und Finanzierung dieses Großprojektes damit das Projekt in den Parteien beraten und mit den Bürgern diskutiert werden kann.

    Ein Projekt dieser Größenordnung bedarf der Zustimmung einer breiten Mehrheit über alle Parteien hinweg. Dafür werben wir seit 12 Monaten!

    TGS Arbeitskreis „Jahnsportplatz – Großsporthalle der Stadt Seligenstadt“
    Peter Bergmann, Martin Beike, Peter Eiles, Matthias Eiles, Reinhard Kraus, Wolfgang Pachali, Christian Stegmann

  2. Franz A. Roski
    Franz A. Roski
    | Antworten

    Zu dem Leserbrief /Offenen Brief des TGS-Arbeitskreises „Jahnsportplatz – Großsporthalle“:

    Konzept „Seligenstadt 2030“ berücksichtigt auch Bedarf an Sporthallen

    Wie in der Presse und in den Internet-Publikationen nachzulesen, sieht das SPD-Konzept eine zeitgemäße Kultur- und Kongresshalle nahe der Altstadt vor, auf den Flächen an Graben- und Jahnstraße.
    Diese steht den Sporthallenplänen der TGS nicht entgegen. Auf dem Jahnsportgelände ist genügend Platz. Für Art und Anzahl der Sporthallen ist der (Sport-)Hallenbedarfsplan der Stadt Seligenstadt maßgebend.

    Aus der Nähe von Kultur-, Kongress- und Sporteinrichtungen ergeben sich Synergien: sie werden sich gegenseitig fördern und aus Lage und Anlagen gemeinsam Nutzen ziehen.

Leave a Reply